News vom 03.03.2010
Faseroptischer Temperatursensor
für ölgefüllte Transformatoren

Foto: Rainer Knäpper (Wikipedia)
Mit unseren Videomikroskop können wir die Steckeroberfläche
beurteilen, aber auch in die Kupplung / den Adapter sehen, um
Verschmutzungen oder Defekte zu finden.
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News vom 27.06.2008
Mobotix Webcam im Einsatz
Drei Mobotix Kameras sind bei der Carl Knauber Holding GmbH
& Co. KG in Bonn und Pulheim im Einsatz.
Die ersten beiden Kameras sind auf der Bonner Filiale der Knauber
Freizeitmärkte installiert und zeigen die Aussicht auf
den Posttower und das Stadthaus von Bonn sowie das Siebengebirge.
Die dritte Kamera zeigt den Knauber Freizeitmarkt in Pulheim.
Zu den
Kameras >>>
News vom 04.04.2008
Neu-Entwicklung von Fiber-Optics
OTDR-Messgeräte werden immer kleiner werden. Daher
ist es nötig, dass auch das Messequipment kompakter wird.
Mit unserer neuen Faser sind wir zwar nicht ganz so winzig
wie Noyes mit seinem Fiberring, aber statt 150m-Fasern können
wir auch 250m- bis 1.000m-Fasern verwenden. Gegenüber allen
bisher am Markt verfügbaren Fasern sind unsere Fasern mit
einem Metallschlauch ummantelt und so bestens vor Knicken und
Quetschen geschützt. Darüber hinaus sind sie leicht
und können daher mit einem Klettband oder Magneten an Türen
und Racks befestigt werden.
Die neue Vorlauffaser ist als Gebrauchsmuster angemeldet.

Weitere
Fotos finden Sie hier!
News vom 28.03.2008
LWL Sonden im Praxis-Einsatz
in der Chemie
In der Chemischen Industrie
werden zunehmend LWL Sonden eingesetzt, um Veränderungen
an Mischungen, chemischen Reaktionen oder Feuchtigkeitsgehalt
von Materialien zu bestimmen.
Früher war es notwendig,
Proben zu ziehen und damit zum Labor zu fahren. Bis das Ergebnis
der Untersuchung dazu führte, dass die Produktion weiterarbeiten
konnte, dauerte es manchmal Stunden.
Heute wird mit einer Spektrallampe
und Glasfasern Licht durch eine Probe am Reaktionsbehälter
geschickt. In der Probe wird z.B. Licht absorbiert. Durch eine
Glasfaser (Sonde) wird das Licht zu einem Spektrometer geführt.
Dort kann dann festgestellt werden, welche Wellenlängen
schwächer sind oder fehlen. Daraus kann man den Schluss
ziehen: Die Reaktion ist zu 80% fertig.
Da die Messungen sehr schnell
- online - geschehen, ist es nicht notwendig, den Fertigungsprozess
anzuhalten, um ein Ergebnis zu bekommen. Die Qualität des Endprodukts
ist dadurch ebenfalls größer, denn es kann exakt bei 100% beendet
werden.

PatchSee - Das Licht am Ende des
Kabels!
Mit dem patchsee-system kann man in kritischen Situationen
schnell und zuverlässig das andere Kabelende finden. Man
gewinnt Zeit, erhöht die operative Sicherheit und spart so
Geld für das gesamte Unternehmen.
Das patchsee-system besteht aus hochwertigen geschirmten und
ungeschirmten RJ45-Patchkabeln nebst Zubehör, bis 50 m Länge:
10 Gigabit (zukünftige Norm Cat. 6a), Cat. 6, Cat. 5e, PhonePatch
(2-paarig).
Bis zum Erhalt eines Musters können Sie sich mit diesem
Video ein weiteres Bild über PatchSee machen:
1.
Schritt:
Lichteinspeisung in die integrierten Kunststofffasern
2. Schritt:
Lichterkennung, ohne das Kabel auszustecken
Mehr Infos finden
Sie hier!
News vom 13.10.2006
Fiber-Optics-Shop online
Ab sofort finden Sie eine Auswahl
Glasfaser-Produkte und Zubehör in unserem Fiber-Optics-Shop.
Schauen Sie doch mal rein! Wir beraten
Sie gerne.
Beispiel aus unseren Referenzprojekten
Ein Labor sucht neue Übertragungskabel
für sein Video-Prüfsystem. - Eigentlich kein
Akt.
Doch in diesem Fall verlangten die Voraussetzungen des Kunden
eine nicht ganz alltägliche Lösung. Denn der
Kunde - ein Hochspannungslabor - stand gleich vor mehreren Problemen,
die die Überalterung der Kabel seines Videosystems zur Überwachung
von Prüfobjekten mit sich brachte.
Aufgrund der bis zu 3 Millionen
Volt hohen Spannung wurden dort bis dato für die Videosignal-Übertragung
Lichtwellenleiterkabel eingesetzt. (Herkömmliche Kupferkabel
hätten EMV-Probleme verursacht.) Im Laufe der Zeit waren
nun aber einige Lichtwellenleiterfasern gebrochen und nicht mehr
verwendbar. Welche Kabel sollten die alten ablösen?
Aber nicht nur die Auswahl, sondern
auch die Verlegung der neuen Kabel verlangte eine innovative Lösung,
da die Kabel im Labor nicht fest verlegt werden konnten. Außerdem
handelte es sich bei den zu beobachtenden Prüfobjekten um sehr
große Gegenstände. Ausmaße von einigen Metern
Höhe und Breite waren die Regel! Die Kameras sollten abhängig
vom Prüfobjekte an unterschiedlichen Positionen und Höhen
aufgebaut werden können. Die Kabel mussten daher flexibel
sein, auch, weil sie nach den einzelnen Prüfungen jeweils
wieder aufgerollt werden sollten.

Die Lösung: