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Produkte
Kabel + Patchkabel

PatchSee-RJ45

PatchSee-RJ45

Fiber-Optics ist eingetragener PatchSee Reseller

PatchSee - das Licht am Ende des Kabels!

Mit dem PatchSee-System kann man in kritischen Situationen schnell und zuverlässig das andere Kabelende finden. Man gewinnt Zeit, erhöht die operative Sicherheit und spart so Geld für das gesamte Unternehmen.

Das PatchSee-system besteht aus hochwertigen geschirmten und ungeschirmten RJ45-Patchkabeln nebst Zubehör, bis 50 m Länge: 10 Gigabit (zukünftige Norm Cat. 6a), Cat. 6, Cat. 5e, PhonePatch (2-paarig).

Bis zum Erhalt eines Musters können Sie sich mit diesem Video ein weiteres Bild über PatchSee machen:

1. Schritt:
Lichteinspeisung in die integrierten Kunststofffasern

2. Schritt:
Lichterkennung, ohne das Kabel auszustecken

 

Fakten zu PatchSee:

  • über 3,5 Millionen User weltweit
  • Firmensitz in Neyron (Lyon, Frankreich)
  • Referenzen

Kontaktieren Sie uns für Ihre künftigen Verkabelungsprojekte!


PatchSee: Vergleich zu herkömmlichen Kabeln

Normales Kabel PatchSee Kabel
Sicherheit: Steckfehler möglich Keine Steckfehler bei Installation und Wartung
Schnelligkeit: Identifikation dauert lange und Fehlerbehaftet Identifikation schnell und einfach
Leistung: Kabel häufig nicht getestet vor Auslieferung PatchSee garantiert durch Test jedes einzelnen Kabels Konformität zu EIA/TIA und ISO/IE Standards 0% Fehler (Bit Error Rate <10-12)
Kosten der Beschaffung: Billiger in der Beschaffung In der Beschaffung geringfügig teurer
Kosten der Wartung: Hoch durch langes Suchen Gering duch hohe Schnelligkeit

Reduziert die Netzwerk Downtime während der Wartung
Return on Investment: Hohe Lagerhaltungsskosten durch verschiedenfarbige Kabel bzw. fehlende Kabel in der passenden Farbe

Benötigt mehr Platz in Schränken und Räumen wegen fehlerhafter Steckungen
Maximum RoI innerhalb eines Jahres, wenn die Kabel getauscht werden

Kleine Lagerhaltung, übersichtlich in Kartons - jederzeit Bescheid wissen über die verfügbare Stückzahl

Optimaler Platz in Computerräumen und Racks

Farbcodierung nutzt 16 verschiedene Farb-Clips

Server können direkt zu Switchen gesteckt werden durch Benutzung langer Kabel (50 m ). 11 Längen sind verfügbar als Standard
Einfach: Verfolgung der Kabel von einem Ende zum anderen sind nicht immer möglich

Farbcodierung durch Klebeband ist umständlich
16 Farbcodierungen für verschiedene Anwendungen (Internet, Drucker, Telefon etc.) mit Clipsen

Klare Identifikation hält die Schränke übersichtlich
Verfügbarkeit: Beschaffung von Kabeln unterschiedlicher Farbe und Länge - Fehler in den Stückzahlen führen zu Verzögerungen

Einfache Beschaffung gleicher Kabel und verschiedener Clips

Farb-Clips und mehr als 200.000 Kabel aller Längen sind permanent verfügbar


PatchSee: Information und Anwendungsbeispiel

In vielen Firmen sind Angestellte dem eigenen Computer Netzwerk zugeordnet. Ihre Zugangsnummer bleibt auch bei einem Wechsel des Büros bestehen. Aus diesem Grund werden Computer und Telekommunikationsports in der Zentrale umgesteckt. Dies gewährleistet, dass die Person auch bei Wechsel in ein anderes Gebäude unter der Telefon, Fax und Computeradresse wie bisher erreichbar ist.

Das Kommunikationsnetz ändert sich ständig mit dem Wechsel der Angestellten, dem Hinzufügen oder Abschalten von Telefonen, Computern oder Druckern. Die Verbindungen der verschiedenen Patchcords oder Verbindungskabel werden häufig neu gesteckt. Die Verbindungsstellen der Patchkabel müssen in einer Liste (Papier oder digital) notiert werden. Um die beiden Enden eines Kabels zweifelsfrei identifizieren zu können, ist eine Beschriftung notwendig. Ist dies nicht der Fall, kann bei kurzen Patchkabeln der Weg noch verfolgt werden. Häufig findet man auch verschiedenfarbige Kabel, um Abteilungen oder Aufgabenbereiche wie Ethernet 100Base T oder Drucker, Fax, ISDN zu unterscheiden. Der Nachteil dabei ist, dass schon mal die benötigte Farbe nicht in der entsprechenden Länge verfügbar ist.

Bei größeren Netzwerken sind auch die Kabel länger und werden vom Switch (Steckebene) aus nach hinten geführt und gelangen aus dem Schrank in den Doppelboden, um in einem anderen Schrank, möglicherweise einige Meter entfernt, wieder in einem Patchpanel eingesteckt zu werden.

Wurde das Verzeichnis nicht ständig und sorgfältig bei Änderungen gepflegt, so ist eine Vertauschung von Patchkabeln sehr wahrscheinlich. Die Kabel und Panel müssen natürlich eindeutig beschriftet sein. Eine 100-prozentige Sicherheit ist dabei nicht möglich.

Die Kosten durch den entstehenden Schaden bei falscher Entfernung eines Steckers können nur schwer in Euro beziffert werden. Der Zeitaufwand, der für die korrekte Zuordnung notwendig ist, ist erheblich, kann aber nicht einfach in Geld benannt werden.

Könnte man durch eine einfache Methode (in Sekunden) prüfen, ob die Eintragung in der Papier- oder Computerliste stimmt, so wäre das Umstecken einer Verbindung ohne Risiko und Blitzschnell. Es gäbe keinen Schaden durch fehlerhaft getrennte Verbindungen, zu langsames Einrichten von Verbindungen oder Steckungen, die ins "Leere" führen.

Wie oft kommt es vor, dass Kabel gesteckt werden und man später die Verbindung noch dokumentieren muss. Dabei ist man sich plötzlich nicht mehr ganz sicher und es kommt zu Fehlern in der Liste.

Ein Mitarbeiter verlässt die Firma, die Kabel zu seinem Telefon und Computer bleiben alle gesteckt, da der Nachfolger diese Nummern übernehmen kann. Der Nachfolger kommt aber erst einige Monate später, die geführte Liste weist nun eine Verbindung aus, die bei der Prüfung nicht mehr existiert - wegen falsch gezogenem Stecker irgendwann vor ein paar Wochen - (nicht dokumentiert in der Hektik). Es wird eine neue Telefon- und Computerverbindung hergestellt, damit der neue Mitarbeiter schnell und effektiv arbeiten kann.

Dabei wurden ganz nebenbei Ports von Routern, Switchen und Patchpanel blockiert; Patchkabel hängen ohne Funktion im Schrank. Bei genügender Anzahl solcher "Verbindungen" muss ein neuer Schrank, neue aktive und passive Technik angeschafft werden.

Kosten, die nicht entstehen, wenn als Kabel PatchSee eingesetzt wird. Diese Kabel haben neben ihrer elektrischen Funktion auch noch eine optische. Nur mit Hilfe einer "Taschenlampe" kann ich sicher sein, dass das richtige Kabel herausgezogen und umgesteckt wird. Mit "Lichtgeschwindigkeit" im Verhältnis zum langsamen Verfolgen der Kabel mit anderen Mitteln. Keine überflüssigen Kabel, die Ports und Schränke blockieren!

Die optische Funktion ist so genial wie einfach. An einer Seite des Kabels wird der gesteckte Stecker mit der "Taschenlampe" beleuchtet. Nach der geführten Liste sollte das andere Ende in einem Schrank 5 m entfernt stehen. Das Panel ist angegeben und ein Druck- oder Tippfehler hat aus Port 8 den Port 3 gemacht. Dank der einfachen Suche nach dem leuchtenden Stecker, findet man sofort das Ende des gesuchten Kabels und zieht das Kabel bei Port 8 heraus und nicht Port 3, das sich leider als Fehler herausgestellt hätte.

Um den entstandenen Fehler mit einem Standard Patchkabel zu beseitigen, wäre eine Überprüfung (Ping) notwendig - kein großes Ereignis, aber immernoch keine Verbindung.
Ein erneuter Blick auf die Liste zeigt keinen Fehler. - Eventuell ist das Patchkabel defekt? - Messgerät für Patchkabel suchen und prüfen!
Kabel in Ordnung, dennoch - neues Patchkabel ziehen - Fehler immer noch vorhanden! - Buchse im Panel defekt? Prüfung zeigt keinen Fehler. Die Suche geht weiter ...

Wieviele richtige Steckungen hätten in dieser Zeit durchgeführt werden können? Wieviel Ärger würden Sie sich gerne ersparen? Rechnen Sie Ihre Zeit zusammen und überlegen Sie, was ein System kosten dürfte, das Ihre Arbeit so erleichtert.
Sie werden überrascht sein, wie günstig die Lösung von PatchSee ist.

 


PatchSee: Testergebnisse

PatchSee 10 Gigabit bis 50 Meter

 

Testergebnisse belegen, dass das patchsee-system, das RJ45-Patchsystem mit Lichterkennungstechnologie, auch bei Überlängen die Normanforderungen spielend meistert. Kabel verschiedener Längen des patchsee-system wurden auf 10-Gigabit-Channel-Anbindungen erfolgreich getestet. Die Tests wurden gemäß den Vorgaben ISO Classe Ea Channel 25N1255 und TIA Cat. 6a Draft 6.0 durchgeführt.
Das patchsee-system gibt es in dieser hohen Qualitätsstufe geschirmt und ungeschirmt von 0,6 m bis zu 50 m Länge.

Die Protokolle zu den Tests können angefordert werden unter: service@fiber-optics.de.


Kabeltypen:
UTP (Unshield Twisted Pair), FTP (Shielded Twisted Pair)
und FTP (Foiled Twisted Pair)

UTP (Unshielded Twisted Pair)
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E:
U/UTP (ungeschirmt)

Kabel mit ungeschirmten Paaren und ohne Gesamtschirm.
Im deutschsprachigen Raum werden UTP-Kabel kaum eingesetzt, weltweit sind es jedoch die meistverwendeten Kabel für Ethernet-LANs (> 90 %). Für Übertragungsverfahren bis Gigabit Ethernet reicht ein UTP-Kabel der Kategorie 5e aus. Erst für zukünftige Techniken werden geschirmte Kabel benötigt (10 Gigabit Ethernet), aber auch hier wird es einen Standard geben, der mit UTP-Kabeln funktioniert - allerdings mit der Einschränkung, dass nur geringere Reichweiten möglich sein werden. Im Gespräch sind bis zu 50 m auf UTP-Kabeln gegenüber 90 m auf STP-Kabeln.
Ein UTP-Kabel ist wegen seines geringen Außendurchmessers und der fehlenden Schirme einfach zu verarbeiten und in der Regel preisgünstiger als STP-Kabeltypen.

UTP

UTP: 4x2 Adern
UTP: 2x2 Adern für Telefon
4x2 Adern
2x2 Adern für Telefon

FTP (Shielded Twisted Pair)
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E:
F/UTP (Foliengeschirmt)

Kabel mit ungeschirmten Paaren und Gesamtschirm. Für Übertragungsverfahren bis Gigabit Ethernet reicht ein Kabel der Kategorie 5e aus. Erst für zukünftige Techniken werden geschirmte Kabel benötigt (10 Gigabit Ethernet). Cat5e Basic Patch (Foiled screen/Unshielded pairs)

S/UTP (FTP)

S/UTP (FTP)


FTP (Foiled Twisted Pair)
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E:
U/FTP (Paar in Metallfolie PiMF)

Die Adernpaare sind mit einem metallischen Schirm (meist eine aluminiumkaschierte Kunststofffolie) umgeben. Bei Schirmung jeweils eines Paares spricht man auch von PiMF (Paar in Metallfolie), umfasst der Schirm zwei Paare wird dies auch als ViMF (Vierer in Metallfolie) bezeichnet. Die aktuelle Version der EN50173-1 bezeichnet diese Kabel mit FTP. Durch diese zusätzliche Schirmung besitzt das FTP-Kabel einen geringfügig größeren Außendurchmesser und ist dadurch schlechter zu verlegen (größerer Biegeradius) als UTP-Kabel. Das Übersprechen zwischen den einzelnen Adernpaaren kann jedoch durch die Schirmung verringert werden (siehe auch Elektromagnetische Verträglichkeit).

FTP

4x2 Adern + 2 Plastifkasern zur Erkennung
4x2 Adern geschirmt + 2 Plastikfasern zur Erkennung

Die Art der Patchkabel (FTP oder UTP) sollte so gewählt werden, wie die Gebäudeverkabelung gewählt wurde (geschirmt oder ungeschirmt).